Oldtimer

BMW Isetta Motocoupé 300

Hersteller: BMW
Modell / Typ: Isetta Motocoupé 300
Baujahr: 1959tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/bmw_isetta.jpeg

Motor / Techn. Daten:
- luftgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
- Hubraum 295 ccm
- Leistung 7 kW / 13 PS bei 5.200 U/min
- Drehmoment 18 NM bei 4600 U/min
- Viergang Schaltgetriebe
- Leergewicht: 350 kg
- Beschleunigung 0 – 85 km/h: 30 s
- Höchstgeschwindigkeit: 85 km/h

Ehemaliger Neupreis: ca. 2890 DM (1959)

Historie:

Am 5.4.1955 war es soweit. Die BMW Isetta wurde der schon ungeduldig wartenden Öffentlichkeit vorgestellt. Zwei Isetten rollten aus den Toren in Rottach-Egern und konnten endlich von der Öffentlichkeit und vor allem von der Presse bestaunt werden. Die Gedankengänge und die Werbestrategie von BMW lassen sich am besten verstehen, wenn man sich den Text der Pressevorstellung im April 1955 noch einmal anschaut:

"Die Geburt der BWM Isetta. Ein neuer Fahrzeugtyp von BMW - das Motocoupe"
Das Motocoupe BMW Isetta, das heute anlässlich eines Presseempfanges in Rottach-Egern am Tegernsee einem großen Kreis von Pressevertretern aus dem ganzen Bundesgebiet und damit der Öffentlichkeit erstmalig vorgestellt wird, ist in seinen grundlegenden Konstruktionsmerkmalen ein vollkommen neuer Fahrzeugtyp. Es wäre verfehlt, dieses Fahrzeug als die vereinfachte Ausgabe eines Automobils anzusehen, denn es erhebt nicht den Anspruch, Auto oder Kleinwagen zu sein. Bewusst wurde für die BMW Isetta das Wort "Motocoupe" geprägt.

Sicherheit war auch das erste Gebot, das bei der Konstruktion des sich nach hinten verjüngenden Fahrgestells konsequent verfolgt wurde. Vier Räder an einem verwindungssteifen Stahlrohrrahmen aufgehängt bietet der gefälligen, zweckmäßigen Karosserie ein stabiles Fundament. Der kurze Radabstand der beiden Hinterräder macht ein Ausgleichsgetriebe entbehrlich und bewirkt gleichzeitig eine erhöhte Richtungsstabilität und eine vorzügliche Straßenlage.

Fiat 500 F

Hersteller: Fiat
Modell / Typ: 500 F
Baujahr: 1972tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/fiat500.jpeg

Motor / Techn. Daten:
- luftgekühlter Zweizylinder-Motor
- Hubraum 499 ccm
- Leistung 13 kW / 18 PS bei 3.400 U/min
- Weber Fallstromvergaser 26 IMB 4
- Viergang Schaltgetriebe
- Leergewicht: 530 kg
- Beschleunigung 0 – 100 km/h: 25 s
- Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h

Ehemaliger Neupreis: ca. 3000 DM (1958)

Historie:
Die große italienische Traditionsautomarke Fiat wurde 1899 gegründet. Größter Erfolg war wohl unumstritten der Bau des Fiat 500.

Dieser wurde in den Jahren von 1936 ab gebaut und war ein so großer Erfolg, dass Fiat heute immer noch Modelle mit der Bezeichnung "500" oder "Cinquecento", wie die Zahl auf italienisch heißt, ins Leben ruft.

Bei fortschreitender Technik mussten sich die Ingenieure Änderungen an der "Knutschkugel" einfallen lassen. Diese sind äußerlich auch für den Laien sofort erkennbar, sodass es ein leichtes ist, die Modelle vor 1965 von den späteren zu unterscheiden.

So wurde als gravierendstes Merkmal der Anschlag der Türen geändert. Die zuvor stets verbauten "Selbstmördertüren" wichen den heute üblichen Türanschlägen, aufgrund neuer gesetzlicher Sicherheitsbestimmungen. Ab sofort öffnete man daher im 500er die Türen nicht mehr nach hinten, sondern nach vorne! Dies verlangte natürlich auch nach einer Änderung der Karosserie und ist insbesondere in der neuen Dachkonstruktion zu sehen. War zuvor nämlich das Dach nur aufgesetzt (was viele Kurzdachbesitzer dazu nutzen, das Auto auf ein langes Faltdach umzubauen), so war es ab sofort fest mit dem Rest des Fahrzeuges verbunden.

Außerdem bekam der F eine größere Frontscheibe, und die Türen erhielten im Innenraum Druckknöpfe zum Abschließen des Fahrzeuges. Weiterhin wurde am Material gespart. Statt Ablagekästen aus Blech verwendete man nun billigeres Plastik. Auch die Nummernschildbeleuchtung wurde nicht mehr aus Aluminium hergestellt sondern durch Plastik ersetzt. Im Gegenzug wurde dafür die Tankgröße geändert und leichte Korrekturen am Armaturenbrett vorgenommen.

Wolte man mehr Luxus, musste man tiefer in die Tasche greifen...

MB 190 SL

Hersteller: Mercedes-Benz
Modell / Typ: 190 SL (W 121 II)
Baujahr: 1956

tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/automobil_5.jpegMotor / Techn. Daten:
- Vierzylinder-Viertakt-Ottomotor (M 121 B II) (ohc)
- 2 Register-Horizontalvergaser Solex 44 PHH
- Hubraum 1.897 ccm
- Verdichtungsverhältnis: 8,5:1
- Leistung 77 kW / 106 PS bei 5.700 U/min
- Drehmoment 14,5 mkg bei 3.200 U/min
- Einscheiben - Trockenkupplung
- Vollsynchronisiertes Vier-Gang-Schaltgetriebe
- Leergewicht: 1080 kg
- Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h

Preis bei Markteinführung: 17.650 DM

Historie:
Der 190 SL von Mercedes-Benz wurde 1954 erstmals auf der New York Sports Car Show ausgestellt. Eine Serienfertigung gab es zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht, vorsichtshalber wollte man erst einmal die Reaktion des Publikums abwarten. Nachdem sich die grosse Nachfrage nach dem Modell bis in die Chefetagen bei Mercedes-Benz herumgesprochen hatte, ging der Wagen Anfang 1955 in Serie, wurde zuerst aber nur als Roadster ausgeliefert. Im März des selben Jahres bekam auch Europa den 190 SL auf dem Genfer Salon präsentiert. Ursprünglich war ein sportlich-leichtes, aber kraftvolles Image geplant, was sich aber aufgrund erster Misserfolge im Rennsport nie durchsetzen konnte.

Letztendlich dürfte seine Eignung irgendwo zwischen Rennsportfahrzeug und komfortablen Roadster für den Straßeneinsatz liegen. Zeitgenössische Berichte stellen den 190SL als komfortablen Zweisitzer in einer für Mercedes typischen soliden Qualität dar. Werte wie eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h, eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 14,5 Sekunden und einen mittleren Benzinverbrauch von knapp 11 Litern deuten auf einen für damalige Zeiten eher durchschnittlich motorisierten Wagen. Die häufigsten Gründe zur Klage finden sich in den zwar selbständig nachstellenden aber schwergängigen Trommelbremsen und den Vergasern, deren Drosselklappenwellen gerne einlaufen.

Letztlich wurden von Mai 1955 bis Februar 1963 25.881 Stück dieses Traumwagens gebaut und weltweit verkauft.

Porsche Junior 108 Ackerschlepper

Hersteller: PorscheModell / Typ: Zugmaschine Junior 108 K
Baujahr: 1961

tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/porsche_ackerschlepper.jpeg

Motor / Techn. Daten:
- luftgekühlter Einzylinder-Dieselmotor
- Hubraum 822 ccm
- Leistung 9 KW / 14 PS bei 2.250 U/min
- Dreigang Schaltgetriebe
- Leergewicht: 875 kg
- Höchstgeschwindigkeit: ca. 20 km/h

Ehemaliger Neupreis: 5400 DM (1961)

Historie:
Alle Porsche Diesel Schlepper waren mit einem für die damalige Zeit sehr innovativen luftgekühlten Diesel 4-Takt-Motor ausgestattet. Sie waren durch technische Neuerungen wie Aluminium-Leichtbauweise, ölhydraulische Kupplung, Ölschleuder und nicht zuletzt durch einen konkurrenzlos günstigen Preis die modernsten Traktoren ihrer Zeit. Die Vorgänger der Porsche Schlepper waren die von der Firma Allgaier von 1950 bis 1957 in Lizenz hergestellten Traktorkonstruktionen von Prof. Dr. h. c. Ferdinand Porsche (1875-1951). Ein ausschlaggebendes Merkmal war der Aufbau der Motoren nach dem Baukastensystem. Je nach Leistungsbedarf wurden 1 bis 4 Zylinder in Serie betrieben. Ein weiteres Merkmal war die keilriemenlose und daher robuste und wartungsarme Konstruktion des Motors. Diese Eigenschaften führten dazu, dass die "Volksschlepper" im Hinblick auf die Verkaufszahlen sehr erfolgreich waren. Nach 1957 wurde wegen der grossen Nachfrage die Fertigung unter der Regie der Mannesmann AG im neuerrichteten Werk in Friedrichshafen am Bodensee fortgesetzt. Im Jahre 1963 musste wegen der allgemeinen Sättigung des Kleinschleppermarktes, starker Konkurrenz aus Übersee und nicht zuletzt wegen der verspäteten Entwicklung von PS-starken Geräteträgern die Produktion schliesslich eingestellt werden. Das Werk wurde von Mercedes-Benz übernommen und der Vertrieb und die Versorgung mit Ersatzteilen von Renault gewährleistet. Seitdem wurden keine Porsche Diesel Traktoren mehr hergestellt.

Riva Junior Boot

Hersteller: Riva Yachts, Italien
Modell / Typ: Riva Junior
Baujahr: 1966

tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/riva_boot.jpegMotor / Techn. Daten:
- Crusader Achtylinder-Viertakt-Benzinmotor in V-Form
- Hubraum 5.698 ccm
- Leistung 191 kW / 260 PS
- Länge: 5,50 m
- Breite: 2,20 m
- Leergewicht: 880 kg
- Tiefgang: 0,35 m
- Höchstgeschwindigkeit: ca. 71 km/h

Ehemaliger Neupreis: ca. 40.000 DM (1966)

Historie:
Die „Junior“ wurde als Ersatz und Nachfolger für das Basismodell „Florida“ geplant und gebaut. Sie war, wie der Name schon erahnen lässt, das Einsteigermodell in die „Riva-Welt“. Es ist ein vielfältiges, kleines, aber auch stark motorisiertes, Motorboot, welches hauptsächlich als Tenderboot oder für den Wasserskisport genutzt wird.

Als charakteristische Merkmale gelten ihre offene Bauweise des Sonnendecks und des Cockpit´s und die zur Erleichterung der Wartung in Weiß ausgeführten Seiten, ein Zugeständnis an den größten Markt der Firma Riva Yachts, den USA. Dort kümmerten sich die meisten Bootseigner selber um ihre Schmuckstücke und konnten so Beschädigungen leichter und ohne viel Unterstützung selbst erkennen. Im Jahre 1972, es waren zu diesem Zeitpunkt 626 „Junior“ gebaut, wurde sie durch das Modell „Rudy“ ersetzt. Dieses unterschied sich nur durch das verwendete Material. Anstatt aus Mahagoni-Holz bestand die „Rudy“ aus Glasfaser und brach so mit der Riva Tradition.

Ford A De Luxe Phaeton

Hersteller: Fordtl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/ford_oldtimer.jpg Modell / Typ: Model A,

Typ 180 A De Luxe Phaeton 4 Türen

Baujahr: 1927 (Modell 1928)


Motor / Techn. Daten:

Vierzylinder-Reihen-Motor mit stehenden Ventilen

Hubraum 3.236 ccm
Leistung 29 kW / 40 PS Drei-Gang-Schaltgetriebe Lerrgewicht : 954 – 1144 kg Zulässiges Gesamtgewicht: 1475 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h

Preis bei Markteinführung: 570 $ Historie:

Der zweite Ford A war der Nachfolger des 18 Jahre lang verkauften Ford T und wurde auch in Europa, Südamerika und in Lizenz in der Sowjetunion produziert. Er wurde ab dem 20. Oktober 1927 als Modell 1928 gebaut und ab dem 2. Dezember verkauft.

Das Modell A war in vier Standardfarben, aber nicht in Schwarz lieferbar. Die Preise reichten von 385 $ für einen Roadster bis zu 570 $ für den luxuriösen Viertürer „Town Car“. Der Motor war ein Vierzylinderreihenmotor mit stehenden Ventilen, einem Hubraum von 3,3 Litern, einem einfachen Steigstromvergaser von Zenith und ca. 30 kW (40 PS). Der typische Kraftstoffverbrauch lag zwischen 8 und 9 l auf 100 Kilometer, mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 104 km/h. Es hatte einen Radstand von 103,5 Zoll (2,6 m) und eine Hinterachsübersetzung von 3,77:1. Das Getriebe war ein 3-Gang-Getriebe mit Rückwärtsgang.

Das Modell A hatte mechanische Vierradbremsen. Wie der T hatte der A starre Deichselachsen (vorn geschoben) an Querblattfedern. Der Ford A war der erste Ford mit Bedienung nach üblichen Standard: er hatte Gas-, Brems- und Kupplungspedal und einen Gangschalthebel.

Das Modell A gab es vielen Versionen: Chassis, Coupé (Standard und Deluxe), Geschäfts- Coupé, Sport-Coupé, Roadster-Coupé (Standard- und Deluxe), zwei- und viersitziges Cabriolet, Convertible Sedan, Phaeton (Standard und Deluxe), Tudor (Zweitürer, Standard und Deluxe), Fordor (Viertürer, 2 oder 3 Fenster, Standard und Deluxe), Town Car, Victoria, Stationlastwagen, Taxi, LKW und Commercial.

Die Baujahre 1928/1929 sowie 1930/1931 unterscheiden sich optisch etwas voneinander, sind technisch aber zum größten Teil identisch. So sind die Bj. 1928/29 mit 21"-Felgen ausgerüstet, die Bj. 1930/31 mit 19".Die Produktion wurde am 31. August 1931 beendet, mit 4.320.446 gebauten Fahrzeugen in allen Versionen.

Das Modell A wurde durch ein aktualisiertes Modell ersetzt, das von Ford Modell B genannt wurde. Die russische Firma GAZ, die eine Kooperation zwischen Ford und der Sowjetunion begann, baute eine lizenzierte Version des Modell A. 

VW Käfer

Hersteller: Volkswagen
Modell / Typ: Käfer Standard
Baujahr: 1958

tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/kaefer.jpegMotor / Techn. Daten:
- luftgekühlter Vierzylinder-Boxermotor
- Hubraum 1.192 ccm
- Leistung 22 kW / 30 PS bei 3.400 U/min
- Solex Vergaser
- Viergang Schaltgetriebe
- Leergewicht: 760 kg
- Beschleunigung 0 – 100 km/h: 30 s
- Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h

Ehemaliger Neupreis: ca. 3000 DM (1958)

Historie:
Der VW Käfer ist ein von 1938 bis 2003 von der heutigen Volkswagen AG produziertes Automodell und war bis Juni 2002 mit über 21,5 Millionen Exemplaren das meistverkaufte Automobil der Welt, bis er diesen Titel an seinen Nachfolger, den VW Golf, weitergab. Die Ursprünge des VW Käfer gehen auf staatliche Bestrebungen des nationalsozialistischen Deutschland zur Schaffung eines für breite Bevölkerungsschichten erschwinglichen „Volkswagens", seinerzeit KdF-Wagen genannt, zurück. Großen Anteil an der Entwicklung hatte Ferdinand Porsche, der allgemein als Schöpfer des Käfers bezeichnet wird. Die Idee eines „Volkswagens“ ist in ihren Grundzügen aber älter als seine Entwicklung zur NS-Zeit.

Der Erfolg des VW-Käfers begann in der Nachkriegszeit. 1945 bekam der Produktionsstandort, an dem bereits 17.000 Menschen lebten, den Namen Wolfsburg. 1946 wurde der erste Käfer ausgeliefert (Standardlimousine, Typ 11„Brezelkäfer“). Nach Beseitigung der massiven Kriegsschäden am VW-Werk lief die Produktion 1948 allmählich an.

VW-Chef Nordhoff setzte konsequent und zunächst erfolgreich auf die Weiterentwicklung des Modells, insbesondere seiner Zuverlässigkeit, später führte diese Beharrlichkeit beinahe zum Kollaps des Unternehmens. Am deutlichsten waren die Veränderungen der Karosserie in den Jahren bis 1967: 1953 wurde das geteilte Rückfenster des „Brezelkäfers“ durch ein einteileges Ovalfenster ersetzt, dem 1957 ein größeres rechteckiges Heckfenster folgte. Dieses wurde 1963 erneut vergrößert. 1964 bekam der Käfer größere Fenster rundum mit erstmalig etwas gewölbter Frontscheibe und 1967 aufrecht stehende Scheinwerfer, kastenförmige, höher angebrachte Stoßstangen größere Rückleuchten.. Ab 1967 hatten die Volkswagen (außer dem VW 1200) auch eine Bordspannung von 12-Volt.

Premium Cars

MCC Smart Crossblade

Hersteller: MCC
Modell / Typ: Smart Crossblade
Baujahr: 2002

tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/mcc_smart_crossblade.jpegMotor / Techn. Daten:
- luftgekühlter Dreizylinder-Ottomotor mit Abgasturbolader
- Hubraum 599 ccm
- Leistung 52 kW / 71 PS bei 5.470 U/min.
- Drehmoment 108 NM bei 2.200 U/min.
- automatisiertes Sechsgang - Schaltgetriebe
- Leergewicht: 740 kg
- Beschleunigung 0 – 100 km/h: 17 s
- Höchstgeschwindigkeit: 135 km/h

Ehemaliger Neupreis: 24.360 € (2002)

Historie:
Der smart crossblade (englisch für "Kreuzklinge") richtet sich an einen exklusiven Kreis von Kunden, der einen großen Wert auf persönliche Freiheit und Unabhängigkeit legt. Der offene Zweisitzer, der als neuerlicher Beleg für die innovative Kraft der Marke smart und ihrer Fahrzeuge steht, ist seit Juni 2002 erhältlich. Es werden maximal 2.000 Einheiten produziert. Um diese Exklusivität zu unterstreichen, erhalten die in Einzelfertigung hergestellten Fahrzeuge eine fortlaufende Nummerierung.

Erst war es nur eine Vision, dann eine Idee und innerhalb von sechs Monaten ein echtes Auto. Aus der smart-Designstudie, die beim Genfer Autosalon 2001 vorgestellt und mit viel Lob und Begeisterung empfangen wurde, sollte ein Serienfahrzeug in limitierter Stückzahl entstehen. Das erste Angebot von Bertrandt beinhaltete eine Machbarkeitsstudie, um das weitere Vorgehen konkretisieren zu können. Es überzeugte die Verantwortlichen bei smart: Bertrandt wurde als Generalunternehmer für dieses Projekt ins Boot geholt.

Das Spaß-Fahrzeug mit Fahrtwind pur, basiert auf dem smart Cabrio, das aber mit einem komplett neuen Exterieur (breitere Spur etc.) und vielen Veränderungen im Interieur sein Outfit bekam. Die Umgestaltungen im Interieur des crossblade resultierten aus dem außergewöhnlichen Konzept des Fahrzeugs, das kein Dach, kein Verdeck, keine Scheiben und keine Türen aufweist. Dieses Konzept erforderte nicht zuletzt wegen der in verschiedenen Formen auftretenden Feuchtigkeit wie Regen, Tau und ähnlichem besondere Modifikationen des Interieurs. Für das Entwicklungsteam war es eine Herausforderung, den Innenraum so anzupassen, dass das Fahrzeug auch einen Regenschauer schadlos übersteht. Es mussten zuerst kritische Stellen identifiziert werden, an denen Wasser zum Beispiel elektronische Systeme beeinträchtigen oder schädigen könnte. Ein durchdachtes Wassermanagement wurde in Form von Abläufen, Abdichtungen und Blindstopfen entwickelt.

Porsche Cayenne GTS

Beschreibung folgt.tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/porsche_cayenne_gts.jpeg

Mercedes Benz SLK

Beschreibung folgt.tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/mercedes_benz_slk.jpeg

Fiat Abarth (Ferrari Edition)

Beschreibung folgt. tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/fiar_abarth.jpeg

Zweiräder

BMW C1

Hersteller: BMW
Modell / Typ: Roller C 1tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/bmw_c1.jpegBaujahr: 2001

Motor / Techn. Daten:
- wassergekühlter Einzylinder-Viertaktmotor (DOHC)
- Hubraum 125 ccm
- Leistung 11 kW / 15 PS bei 9.250 U/min.
- Drehmoment 12 NM bei 6.500 U/min.
- Leergewicht: 185 kg
- geregelter Katalysator
- Höchstgeschwindigkeit: 103 km/h

Ehemaliger Neupreis: 5.290 € (2001)

Historie:
Ungewöhnliche Konzepte polarisieren. Als BMW 2001 den C1 mit seiner Sicherheitszelle und der Möglichkeit, ohne Helm fahren zu dürfen, der Öffentlichkeit vorstellte, löste dieser eine Flut von Diskussionen aus. Fast 200 Kilogramm schwer, ist der C1 mit 125 cm³ und 15 PS nur schwach motorisiert. Auch die 2001 nachgelegte, kräftigere 200-cm³-Variante konnte den schleppenden Verkauf nicht verbessern. Ein perfekt abgestimmtes Fahrwerk, ein Motor mit Einspritzung und geringem Verbrauch trösten nicht darüber hinweg, dass der C1 eher was für Solisten ist. Der Beifahrer muss einen Helm tragen.

Technisch ist der BMW-Roller ein Meilenstein: dank Crashelement, Gurten und Sicherheitszelle ohne Helm zu fahren und dabei das sicherste Zweirad überhaupt, mit seinem exzellenten Telelever-Fahrwerk, zwei Scheibenbremsen, optionalem ABS und ebenso leistungsfähigen wie sauberen Rotax-Vierventilern mit Einspritzung, G-Kat und elektronischem Motormanagement zu ungeahnter Dynamik fähig. Vor allem die 200er-Version wirkt harmonisch. Allerdings kommt nur der Fahrer in den Genuss helmfreier Fortbewegung. Da sich der erhoffte Verkaufserfolg nicht einstellte, war 2004 das letzte Verkaufsjahr des BMW C1.

NSU Quickly L

Hersteller: NSU
Modell / Typ: Quickly L
Baujahr: 1957

tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/quickly.JPGMotor / Techn. Daten:
- luftgekühlter Einzylinder-Zweitaktmotor mit Umkehrspülung 
- Hubraum 49 ccm
- Leistung 1,4 PS bei 4.600 U/min.
- Leergewicht: 49 kg
- Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h

Ehemaliger Neupreis: 595 DM (1956)

Bauzeit: 1956 - 1961
Länge/Breite/Höhe: 1.895 mm / 642 mm / 960 mm
Stückzahl: 86.380 Exemplare
Tankinhalt: 4,4 Liter
Verbrauch: 1,6 – 1,9 Liter auf 100 Kilometer

Historie:
Die NSU Quickly löste die die NSU Quick ab. Die Quickly entsprach in ihrem konstruktiven Aufbau der von der NSU Fox eingeleiteten modernen NSU Linie mit Zentralpreßrahmen und Schwinghebelfederung. Als Quickly L mit Hinterradfederung erschloß man neue Käuferschichten. Man motorisierte unter dem Moto „Nicht mehr laufen, Quickly kaufen“ auch den letzten Fußgänger.

Die NSU Tagesproduktion der normalen Quickly N in 1954 war mehr als 1000 Exemplare.

Die hier ausgestellte Quickly L befindet sich noch im ORIGINALZUSTAND.

NSU Quickly

Hersteller: NSU
Modell / Typ: Quickly
Baujahr: 1957

tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/nsu2.jpegMotor / Techn. Daten:
- luftgekühlter Einzylinder-Zweitaktmotor mit Umkehrspülung
- Hubraum 49 ccm
- Leistung 1,4 PS bei 4.600 U/min.
- Leergewicht: 33 kg
- Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h

Ehemaliger Neupreis: 465 DM (1956)

Bauzeit: 1953 - 1962
Länge/Breite/Höhe: 1.895 mm / 642 mm / 960 mm
Stückzahl: 539.793 Exemplare
Tankinhalt: 3,05 Liter
Verbrauch: 1,6 – 1,9 Liter auf 100 Kilometer

Historie:
Die NSU Quickly löste die die NSU Quick ab. Die Quickly entsprach in ihrem konstruktiven Aufbau der von der NSU Fox eingeleiteten modernen NSU Linie mit Zentralpreßrahmen und Schwinghebelfederung.

Man motorisierte unter dem Moto „Nicht mehr laufen, Quickly kaufen“ auch den letzten Fußgänger.

Die NSU Tagesproduktion der normalen Quickly N in 1954 war mehr als 1000 Exemplare.

Die hier ausgestellte Quickly befindet sich noch im ORIGINALZUSTAND und ist ein SCHEUNENFUND.

Adler 125

Beschreibung folgt.tl_files/halle129/oldtimer/fahrzeuge/adler.JPG